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Frederik Göke

studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern in der Schweiz.  Während des Studiums entwickelte er eigene Stücke, wie die Performance „ORPHEUS“ für das Kunstmuseum Bern zur Ausstellung „Merets Funken“ (100 Jahre Meret Oppenheim). Als Schauspieler war Frederik Göke u.a. am Konzerttheater Bern, Schauspielhaus Basel, Theater Duisburg engagiert. Gleichzeitig erste Engagements für Film und Fernsehen, u.a. für die Deutschen TV-Sender ZDF und VOX. 



Mit der Leitung des Festivals LAST EXIT MOERS im Jahre 2016,               zur Eröffnung der denkmalgeschützten Maschinenhalle der ehemaligen Schachtanlage Pattberg in Moers, konzentrierte er sich vermehrt auf die Bereiche Produktion und Regie.                               Seitdem folgten Regiearbeiten in den Bereichen, Musik, Theater und Film, wie die Musiktheater-Performances im öffentlichen Raum „Metropolitan I“ und „Metropolitan II“ in den neuen U-Bahn Stationen der Landeshauptstadt Düsseldorf, die Organisation der ExtraSchicht  2017 & 2018 in der Maschinenhalle Pattberg, oder der Dokumentarfilm „Was wird bleiben?“ zum Abschied des Deutschen Steinkohlebergbaus im Ruhrgebiet 2018.

Seine Vita können Sie hier herunterladen:

CV Frederik Göke (DE)

CV Frederik Göke

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Pressebilder zum Download (Fotos: Thomas M. Jauk):